Dresden lässt weitere Öffnungsschritte zu

Ab dem 8. März 2021 gilt für den Einzel- und Großhandel

  • bisher geschlossene Einrichtungen des Einzel- und Großhandels und Ladengeschäfte mit Kundenverkehr für höchstens eine Kundin oder einen Kunden pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche dürfen öffnen. Bedingung ist die vorherige Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum mit einer Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung. Unterstützungsbedürftige Personen und Minderjährige werden bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt.

Ab dem 8. März 2021 gilt für die Dienstleistungsbranche folgende Regelung

  • körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise die in Kosmetik- oder Nagelstudios dürfen wieder angeboten werden. Voraussetzung ist ein Hygienekonzept, dass unter anderem ein Terminmanagement zur Vermeidung von Kundenansammlungen und die wöchentliche Testung der Beschäftigten beinhaltet. Zudem müssen Kunden ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorweisen. Dieses ist allerdings keine Voraussetzung für Kunden von Friseurbetrieben, bei Fußpflegen oder soweit die körpernahen Dienstleistungen medizinisch notwendig sind.

Ab dem 15. März 2021

  • dürfen botanische und zoologische Gärten sowie Tierparks, Museen, Galerien und Gedenkstätten mit vorheriger Terminbuchung sowie der Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung öffnen.

 

Wichtig!

Sofern die 7-Tages-Inzidenz in der Landeshauptstadt Dresden den Wert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet, werden die Lockerungen wieder aufgehoben. Dies wird öffentlich mitgeteilt.

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