Nachwuchswettbewerb für Designer

Design: C.Haak, Foto:M.Schuhmann
Design: C.Haak, Foto:M.Schuhmann

Das Einkaufsquartier an der Frauenkirche QF hat anlässlich des ersten Fashion Design Festival Dresdens einen Nachwuchswettbewerb für junge Dresdner Designer ausgelobt. Unter dem Motto “TRADITION & FUTURE” konnten Entwürfe eingereicht werden.Der QF-FASHION-EVENING-NEWCOMER-AWARD wird im Rahmen der Abendgala “1. QF-FASHION-EVENING” am 4. Oktober 2013 verliehen. An diesem Abend werden sich die Newcomer neben etablierten Labels präsentieren, das wird mit Sicherheit ein spannender Auftritt.

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Kommentare: 4
  • #1

    Jo.Bartsch (Mittwoch, 09 Oktober 2013 14:17)

    Die im Vorfeld des Wettbewerbs veröffentlichten Bilder zu den Wettbewerbsbeiträgen hatten meine Neugier für diese Veranstaltung geweckt. Leider war dann der Wettbewerb, der eigentlich ein interner Vergleich zwischen den Studenten der FHD, geschmückt mit einem
    Gastbeitrag der Radebeuler Designerin, Carla Beyer, war, wenig überzeugend und hat eher Fragen aufgeworfen.
    War die Jury über Motto des Wettbewerbs und die Designideen der Teilnehmer ausreichend informiert? Man hatte den Eindruck, dass das nicht der Fall war. Selbst die Dekanin der FH
    Dresden konnte als Jurymitglied das Motto nicht benennen. Die Moderatorin folgte ihrem Beispiel. Wie ist es möglich, dass genau die Beiträge prämiert wurden, die das Motto „Tradition und Future“ überhaupt nicht umgesetzt hatten? Warum stimmten bei zwei Wettbewerbs-teilnehmern, unter anderem bei dem Zweitplatzierten, Alexander Hübner, die eingereichten Wettbewerbsbeiträge nicht mit den im Wettbewerb präsentierten Outfits überein? Die Organisatoren sollten ihr Konzept überdenken und auf die Einhaltung der allgemein gültigen Wettbewerbsregeln achten.

  • #2

    C.S.Baerwald (Mittwoch, 09 Oktober 2013 15:57)

    Der Nachwuchswettbewerb war für mich eine Enttäuschung. Die Zuschauer wurden nicht ausreichend informiert, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Der Sprecherin der Jury, Dekanin der FH Dresden, war offensichtlich das Motto des Wettbewerbs nicht geläufig.
    Die Jury war mit der Dekanin der FH nicht neutral besetzt, da fast alle Wettbewerbsteilnehmer
    Studenten dieser FH sind. Die Entscheidung der Jury war nicht nachvollziehbar. Die prämierten Beiträge hatten keinen Bezug zum Motto des Wettbewerbs „Tradition und Future“.
    Die Moderatorin fragte die Wettbewerbsteilnehmer belanglose Dinge, anstatt diese aufzufordern, ihre Ideen für das präsentierte Outfit den Zuschauern näher zu bringen.
    Schade !!!

  • #3

    H.P. Grasse (Freitag, 11 Oktober 2013 18:40)

    Ich kann den bisherigen Kommentaren nur zustimmen. Unter einem seriösen Wettbewerb stelle ich mir etwas Anderes vor.

  • #4

    J.Reinhold (Freitag, 18 Oktober 2013 09:17)

    Auch wenn der technische Aufwand sehr groß war ( die Lautstärke hatte leider Disconiveau ) war der erste Teil doch gut gelungen. Die ansässigen Geschäfte hatten ihre Hausaufgaben gemacht. Zu Teil 2 kann ich mich den Vorkommentaren anschließen und nichts hinzu fügen.
    Allerdings sollte man hier CityManagement keinen Vorwurf machen. Die ganze Veranstaltung war ausschließlich in Händen des QF. Hier hatte man wohl keinerlei Erfahrung, aber bei dem Geld was hierfür ausgegeben wurde, hätte man sich auch noch einen Profi leisten können.
    Aber wir sind ja alle lernfähig....